Deutschlandtour 2025-2026-2027

Bereits im letzten Jahr haben wir den 1. Teil unserer geplanten Deutschlandtour immer entlang der Bundesgrenze begonnen. In der Zeit vom 06.10. bis 11.10.2025 sind wir mit unserem Mini One Cabrio  (wetterbedingt ) von Essen über Papenburg-Lezzdorf-Cuxhaven-Dagebühl-Rendsburg in 6 Etappen wieder zurück nach Essen getourt. Kurz gesagt immer entlang der Nordseeküste. 

 

Am Mittwoch den 13.05. geht es nun weiter. Teil 2 einmal entlang der deutschen Grenze Unsere 1. Etappe geht über die Autobahn nach Lübeck, wo wir unsere Tour wieder aufnehmen werden. Weiter geht es dann entlang der Ostsee, bis wohin ? wir wissen es noch nicht. Sicher ist nur das wir auch diesmal nur einen Teil der geplanten Gesamtstrecke erfahren werden, da wir spätestens am 25. Mai wieder zurück sein müssen. Also mal sehen bis wohin uns diesmal unsere BMW bringt.

 

Dienstag 20.00 Uhr

 

Leider soll das Wetter ja besonders Morgen alles andere als schön werden. Nass und kalt, sodass wir ja hin und her überlegt haben, ob wir die 2. Teilstrecke auch mit dem Mini machen sollen, haben uns dann aber doch für das Motorrad entschieden. Mal sehen wie wir Morgen einen passenden Tunnel finden um halbwegs trocken nach Lübeck zu kommen. Morgen wissen wir dann mit Sicherheit mehr.

13.05.2026 Mittwoch Anreise nach Lübeck 420 km

 

Heute geht es über die Autobahn direkt nach Lübeck wo wir uns für 2 Nächte im Hotel Lübecker Hof einquartiert haben.

Heute Morgen dann erste ein Blick auf das Regenradar und siehe da, wir haben 2 Fenster um eventuell halbwegs trocken nach Lübeck zu kommen. 

Das 1. Fenster von 08.00 bis ca. 09.30 Uhr dann eine kleine Regenfront und das 2. Fenster von ca.10.30 bis 12.00 Uhr um Bremen zu erreichen,danach sollte es dann laut Regenradar trocken bleiben.

Um 08.30 sind wir dann gestartet, bei strahlenden Sonnenschein voller Hoffnung auf trockene Straßen. Bis Münster sollte es auch klappen ,obwohl der Himmel nun immer dunkler wurde. Kurz hinter Münster dann doch der 1. kräftige Schauer und wir sind dann die nächste Tankstelle angefahren um uns was Warmes zu gönnen denn auch die Temperaturen vielen von 13 Grad bei unserer Abreise auf nun nur noch 7 Grad. Zum Glück hatten wir uns warm genug eingepackt. Nach knapp 30 Minuten dann wieder etwas Sonnenschein und weiter ging´s. Bis Bremen sind wir dann auch ohne weitere nennenswerte Schauer durchgekommen. Danach dann wie vorhergesagt Sonnenschein und teilweise stark bewölkt aber kein Regen mehr. So gegen 15.30 haben wir unser Hotel erreicht. Kurz frisch machen und nochmal mit dem Bus in die Stadt ein Bierchen trinken und ein bisschen rumschauen. Morgen haben wir dann den ganzen Tag Zeit und wollen uns die Highlights der Stadt anzuschauen.

In diesem Sinne es grüßen Ute und Manni

 

14.05.2026 Donnerstag Lübeck

 

Heute war dann Sightseeing Lübeck angesagt. Nach einem abwechslungsreichen und ausgiebigen Frühstück haben wir uns um 10.00 mit dem Bus Linie 9 auf den Weg Richtung Zentrum aufgemacht.

Unser 1. Ziel das Holstentor.

Das Holstentor ist ein Stadttor das die Alttadt Lübeck der Hansastadt Lübeck nach Westen begrenzt. Es ist das Wahrzeichen welches 1478 fertiggestellt wurde und gehört zu den Überresten der Lübecker Stadtbefestigung und ist das letzte erhaltende von ehemals 4 Toren.

Die Hansestadt Lübeck begeistert mit historischen Häusern,schmalen Gassen und den 7 Türmen. Sie ist Heimat des köstlichen Marzipans und die Altstadt Unesco - Weltkulturerbe

Zu den 7 Türmen zählen der Dom, und die Kirchen die Marien, St.Petri, St. Aegidien und St. Jacobi, alles evangelische Kirchen, die wir uns heute alle angeschaut haben. Die Socken haben gequalmt, natürlich mit ein paar kleinen Pausen und zum Vatertag auch mal ein kleines Bierchen zwischendurch.

Zum Abschluss dann noch eine eintündige Hafen, Kanal Rundfahrt rund um die Altstadt wo wir nochmal 

vieles vom Wasser aus bewundern konnten, so wie die Seeleute und Kaufleute, die schon vor 800 Jahren mit ihren Koggen um die Stadt schipperten.

Jetzt werden wir uns noch ein bisschen ausruhen und den Tag mit einem leckeren Abendessen ausklingen lassen. Morgen brechen wir dann Richtung Stralsund auf wo wir wieder 2 Tage bleiben,

Morgen dann wieder mehr von uns.

15.05.2026 Freitag Weiterreise nach Stralsund 255 km

Nachdem wir gestern das Moped in der Garage gelassen hatten um ein wenig Sightseeing zu machen stand für heute Motorrad fahren auf dem Plan. Das Wetter sollte laut Wetterbericht in Ordnung sein und vorweggenommen, so war es auch bei max 14 Grad schien meistens die Sonne oder es war leicht bewölkt. Nach dem Frühstück hieß es aufrödeln und nachdem die Auto die uns eingeparkt hatten weg waren sind wir um 09.30 Uhr losgefahren. Unsere Strecke, heute ca.250km immer endlang der Ostsee. Die Reise führte uns durch wunderschöne Landschaften mit tollen Alleen, riesigen Rapsfeldern die man nicht nur im vollen Gelb blühen sieht sonders vor allem riecht, einfach herrlich. Unser Weg führte uns weiter durch größere Städte wie Wismar und Rostock, durch Ostsee Bäder wie zb. Kühlungsborn. Hier haben wir dann auch nach knapp 130 Kilometer eine kleine Pause gemacht und uns bei einem Kaffee etwas aufgewärmt. weiter gings es durch kleine Dörfer wo man immer noch vereinzelnt sehen kann wie es vor der Wende in der ehemaligen DDR ausgesehen hat.

Gegen 15.30 Uhr sind wir dann an unserer Pension am Brauhaus in Stralsund angekommen, direkt gegenüber der Brauerei Störtebecker wo wir heute Abend bei einem leckeren Essen und Bierchen den Tag ausklingen lassen werden.

Für Morgen hoffen wir dann auch wieder auf vernünftiges Wetter denn wir wollen uns Rügen mit dem Motorrad anschauen.

In diesem Sinne es grüßen Ute und Manni

 

16.05.2026 Samstag Stralsund /Rügen

 

Heute Morgen haben wir uns nach dem Frühstück aufgemacht um die Insel Rügen etwas näher kennenzulernen. Unser  erstes Ziel das Cap Arkona erreichten wir nach knapp 2 Stunden und 95 km. Natürlich sind wir hoch bis zum Cap mit dem Motorrad gefahren, mussten allerdings feststellen das es dort keine Parkplätze für Motorräder gibt. Ein netter Mitarbeiter der dortigen Verwaltung erklärte uns das wir wieder zurück bis Putgarden fahren müssen dort gibt es kostenlose Parkplätze für Motorräder um dann mit einer Bimmelbahn kosten 12€ wieder zum Cap zu fahren. Na ja was soll´s so haben wir es dann auch gemacht. Heute am Samstag war natürlich richtig was los hier am Cap. Es gibt Einiges zu sehen, in Motorrad Klamotten ist man leider etwas eingeschränkt aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Gut 2 Stunden haben wir dort verbracht, bis wir uns auf den Rückweg gemacht Haben. Leider wurde das Wetter wieder schlechter, hatten wir Morgens noch Sonnenschein bei 13 Grad wurde es nun ziemlich dunkel und es fing auch an zu regnen. Also nur unterbrochen von einem Einkaufsstop bei Aldi

( heute machen wir eine Brotzeit ) sind wir dann zurück zum Hotel gefahren. Gegen 16.00 Uhr waren wir wieder zurück. Nach einem frischen gezapften Bierchen im Brauhaus ( ist ja direkt gegenüber ) werden wir jetzt gemütlich brotzeiten und den Tag ausklingen lassen. Morgen führt uns der Weg dann weiter entlang der Grenze bis nach Schwedt wo wir dann nächtigen werden.

Es grüßen Ute und Manni

 

17.05.2026 Sonntag Weiterreise Richtung Süden bis Schwedt a.d.Oder

 

So nach 280 km heute bei sonnigen 18 - 21 Grad haben wir unser Hotel in Schwedt um 16.30 Uhr sicher erreicht. Heute sind wir um 09.00 Uhr bei wolkenlosen blauen Himmel in Stralsund gestartet. Unsere Strecke führte uns durch viele kleine und größere Städte. Über Greifenwald, Kemnitz, Wolgast,Heringsdorf nach Usedom wo wir uns dann in Karnin die Hubbrücke, das imposante Überbleibsel einer ehemals 1933 in Betrieb genommende 360 Meter langen Einsenbahnbrücke die das pommersche Festland bei Kamp mit der Insel Usedom verband Das 34 Meter hohe, stählerne technische Denkmal steht heute frei und unverbunden im Pennestrom anschauten.

Weiter ging es dann über Anklam, Ducherow,Ueckermünde,Eggesin,Hintersee,Greifenhagen bis zum Hotel in Schwedt. Wie bereits gesagt, viele kleine schnucklige Dörfer, wo man noch erahnen kann wie es früher hier mal ausgesehen haben muss. Immer mal wieder kurze Streckenteile mit Kopfsteinpflaster die einem aber so richtig durchrütteln. Zum Fahren ist es hier eingentlich recht gut , wenn auch eher ein bisschen Harley Land denn es geht meistens geradeaus. Heute waren es wenigstens ein paar Kurven leider auch immer dann mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung versehen. Blitzer stehen hier auch also ist Vorsicht geboten.

Jetzt erstmal ein Willkommens Bierchen, unter die Dusche und beim Griechen nebenan was Essen. Morgen fahren wir dann unsere nächste Etappe bis Görlitz.

18.05.2026 Montag, weiter geht es nach Görlitz

 

Heute mal ganz kurz denn unsere heutige Strecke war abgesehen das es natürlich andere Städtchen und Dörfer waren genauso wie Gestern. Das Wetter noch ein bisschen besser, die Straßen auch, aber sonst nichst neues. Görlitz haben wir nach knapp 290 km am frühen Nachmittag erreicht. Unser Hotel ist schon ein wenig in die Jahre gekommen und auf unserem bisherigen Tour Ranking auf dem letzten Platz. Morgen haben wir eine recht kurze Tour allerdings wollen wir uns auch einiges unterwegs anschauen wenn es denn klappt.

Heute werden wir uns noch anschauen wie  es dann am Mittwoch weitergeht.

19.05.2026 Dienstag Weiterreise bis Seiffen Erzg.

 

Heute sind wir etwas später gestartet denn unsere Tagesetappe war diesmal mit 190km eher kurz. Auf dem Weg ins Erzgebirge waren 3 Stops mit Besichtigungen eingeplant. Nach rund 30 km der 1. Stopp an der Gedenkstätte in Großschweidnitz, die an die Opfer der nationalistischen Krankenmorde erinnert. Weil sie als Kranke "anders" waren, wurden sie " angekreuzt und aussortiert" Dies ist eine Gedenkstätte für die über 5000 Opfer der " Euthanasie " (Guter Tod ) die von 1940 bis 1945 hier in Massengräbern ihre letzte Ruhe gefunden haben. 

Ihr Schicksal als Mahnung an die Gesunden für alle Zeit. 

Ein beklemmendes Gefühl überkommt einem wenn man durch die Ausstellung läuft und sieht was damals für greuliche Taten passiert sind. Man kann nur hoffen das sich so etwas nie wieder, wo auch immer auf der Welt wiederholt. Wer mehr darüber wissen möchte, im Internet wird man fündig.

Weiter ging es dann für uns zur Bastei Brücke nach Lohmen. Das Wetter zeigt sich heute von seiner besseren Seite und wir sollten bei 21 Grad auch noch richtig ins Schwitzen kommen.

Auf der Bastei angekommen mussten wir leider wieder feststellen das an Motorradfahrer eher nicht gedacht wird . Der Parkplatz weit entfernt von da wo man hin möchte und wenn aufgerödelt natürlich ein Problem. Ok wir haben unser Helme mitgenommen und sind los gestiefelt gut 800 Meter bis zur Brücke.

Die Basteibrücke ist ein weltbekanntes Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz. Sie wurde 1851 erbaut, ist 76,5 Meter lang und überbrückt mit ihren 7 Bögen eine 40 Meter tiefe Schlucht und bietet dabei spaktakuläre Ausblicke auf die Elbe, das Elbsandsteingebirge und die Festung Königstein.

Was man natürlich bedenken muß, es geht viiiile Treppen ab und wieder auf und das in Motorradklamotten. Nochmal würden wir es wahrscheinlich nicht machen. Aber wie bereits gesagt die Aussicht ist phänomenal.

Unser letzter Stop führte uns dann zu einer weiteren Gedenkstätte in  Pirna.

Die Gedenkstätte Pirna - Sonnenstein erinnert an die systematische Ermordung von fast 15.000 Menschen durch die Nationalsozialisten in den Jahren 1940 und 1941. Sie befindet sich auf dem Gelände einer ehemaligen, im 19. Jahrhundert weltberühmten Heil- und Pflegeanstalt oberhalb der Pirnaer Altstadt.

Wie bereits vorweg gesagt so was darf nie wieder geschehen.

Danach sind wir dann die restlichen 90 km zügig Richtung unserem Hotel im Erzgebirge gefahren. Was soll ich sagen auf unserer Strecke diesmal richtig viele Kurven das hat dann nochmal so richtig Spaß gemacht. Ca. 17.00 Uhr sind wir dann sicher im Hotel angekommen. Jetzt 19.00 Uhr werden wir gemütlich Essen gehen und den Tag ausklingen lassen.

Morgen geht es dann weiter nach Moosbach ca.290 km ohne Sightseeing. Wenn wir dort ankommen haben wir mittlerweile fast 2000 km unter die Räder genommen und unsere 2 Etappe "Einmal rund um Deutschland" nimmt langsam sein Ende. 

Mehr dann Morgen Bilder kommen nachher

20.05.2026 Mittwoch weiter geht´s nach Moosbach

 

Nochmal kurz zurück nach gestern Abend. Nach vorab Sichtung der Speisekarte freuten wir uns auf ein deftiges Schwarzbier Gulasch mit Knödel. Da wir erst relativ spät eingecheckt sind hatten wir uns für die 2. Runde zum Abendessen eingetragen von 19.15 - 21.00 Uhr. Aber leider war dann das Gulasch aus, warum auch immer. Also das handgeschlagende Schnitzel mit Pommes bestellt und was bekommen ? Ein Tiefkühl Formschnitzel mit Pommes einfach unter aller......

Heute Morgen an der Repzeption beschwert gestern Abend war keiner mehr dafür zuständig. Ist aber so als wenn in China ein Sack Reis platzt.

Also mit etwas Frust ging es heute Morgen los und das Wetter sollte auch durchwachsen werden, immer wieder Regen unterwegs war laut Regenradar angesagt. Ich hatte unsere Strecke dann nochmal ein bisschen angepasst und gekürzt von 300 km auf 260 km.

Also los immer endlang der tschechischen Grenze Richtung Süden. Zwischendurch  auch mal auf der tschechischen Seite sind wir dann in einem Rutsch bis zu unserem Hotel in Moosbach durchgezogen. Immer wieder richtig schön zu fahrende Landstraßen mit tollen Kurven genau das was man haben möchte und vom vorhergesagten Regen haben wir bis auf ein paar Tropfen auch nicht viel abbekommen. Was will man mehr.

Hier werden wir dann auch den 2. Teil unserer Deutschland Umrundung abbrechen und Morgen die Heimreise nach Essen anreten. Geplant ist Morgen bis nach Dammbach zum Landgasthof Oberschnorrhof zu fahren wo wir auch im August mit unseren Jungs R4F absteigen werden.

Morgen dann wieder mehr von uns 

Es Grüßen Ute und Manni

21.05.2026 Donnerstag Moosbach nach Dammbach

 

Heute Morgen sind wir dann in aller Ruhe, nach einem guten Frühstück bei wunderschönen Wetter um 09.00 Uhr losgefahren. Das Hotel kann man absolut weiterempfehlen, schön ruhig halt auf dem Dorf. Für heute haben wir nur eine Zwischenstation eingeplant, das Dörfchen Namens Medlitz, liegt zwischen Bamberg und Coburg. Ich hatte es vorher noch nie gehört aber Ute ist als kleines Kind jedes Jahr mit ihren Eltern in den Ferien dort hingefahren denn Ihre Großeltern wohnten da. Eigentlich hatte Sie keine richtige Lust darauf, aber man konnte ihr dann doch anmerken, das je näher wir kamen, sie immer aufgeregter wurde. Nach knapp 150 km hatten wir dann Medlitz erreicht und schon bevor von der Hautstrasse abbogen hörte ich über unseren Helmset, hier ist der Friedhof, das stand das Spritzenhaus wo ihre Großeltern gewohnt hatten und und ........

Wir stellten das Motorrad an der kleinen Kirche ab und schauten uns ein wenig um. Ute hatte immer  Erinnerungen an die damalige Zeit obwohl das schon locker 50 Jahre her ist. Mit dem Wirt vom einzigen noch verbliebenen Gasthof "Bierwirtschaft zum goldenen Stern" der sich zu uns gesellte und der Ihre Großeltern auch noch kannte kam sie dann auch noch ein bisschen ins Gespräch. Im Nachhinein ein rundum gelungender Tag den sie so schnell nicht vergessen wird. Die restliche Strecke nochmals ca.150 km sind wir dann ohne große Mühen durchgefahren. Das Hotel entpuppte sich als Glücksgriff , Garage fürs Motorrad, DZ mit Balkon, super tolles Essen, es hat alles gepasst.

Morgen werden wir dann die restlichen 300 km bis nach Hause unter die Räder nehmen.

22.05.2026 Freitag letzter Tag unserer 2. Etappe

 

Unser letzter Tag ist heute schnell erzählt. Eigentlich wollten wir  bis Limburg a.d. Lahn über die Landstraße fahren aber irgend wie wollte diesmal unser Navi nicht mitspielen, vielleicht war es zu warm , was auch immer. So sind wir dann nach kanpp 50 km bereits auf die A3 gefahren und in einem Ritt bis Essen durchgezogen. Um 14.00 Uhr sind wir dann nach 2500 km sicher in Essen wieder angekommen.

Somit endet die 2. Etappe unserer Rundreise und die Planung der 3. Etappe kann beginnen. 

Es grüßen Ute und Manni

2018